Bei herrlichem Wetter startete Holzbildhauerin Stefanie Fuentes-Schreiber mit acht hochmotivierten Teilnehmen den ersten Holzbildhauer-Workshop

an der Jungen Linde. Die Teilnehmer – zum Teil mit und ohne Erfahrung – brachten ihre Ideen zum Objekt mit und nach ausgiebigen Vorbereitungen durch die Kettensäge

ging es an die grobe Arbeit. Hilfestellung, viel Geduld und motivierende Worte fanden Stefi und ihr Partner Jens für die Teilnehmer, die sich ganz unterschiedlich anspruchsvolle Stücke

ausgesucht haben. Vom Wal, über einen Buddha, einer Frauenfigur, einem Nilpferd und Drachen, einer fossilen Muschel, einem Familienwappen und einer Fachwerkrosette war alles dabei. “ Was war das für ein sensationelles Wochenende. Ich fand es spannend zu sehen, wie aus einem Holzblock eine Figur entstehen kann.
Ich bin höchst begeistert von Stefanie und Jens. Ihnen auf die Finger zu schauen und von ihnen zu lernen, wie man einem Stück Baum wieder Leben einhaucht, wenn auch auf eine andere Art und Weise, hat mich völlig fasziniert und Lust auf mehr gemacht.“ so Kathi Enders. Nach zwei Tagen, an denen jeweils mindestens acht Stunden geschnitzt wurde, hielten alle glücklich ihre Skulpturen in den Händen. Die Erkenntnis, dass man Kunstwerke aus Holz wertschätzt und weiß wie viel Arbeit dahinter steckt, haben alle Teilnehmer mit nach Hause genommen. „Es ist wirklich eine anstrengende Arbeit, die viel länger dauert als man denkt. Aber man ist so stolz auf sein Objekt, wenn man es nach vielen Stunden fertig in den Händen hält.“ so ein Teilnehmer.

Bei herrlichem Wetter startete Holzbildhauerin Stefanie Fuentes-Schreiber mit acht hochmotivierten Teilnehmen den ersten Holzbildhauer-Workshop

an der Jungen Linde. Die Teilnehmer – zum Teil mit und ohne Erfahrung – brachten ihre Ideen zum Objekt mit und nach ausgiebigen Vorbereitungen durch die Kettensäge

ging es an die grobe Arbeit. Hilfestellung, viel Geduld und motivierende Worte fanden Stefi und ihr Partner Jens für die Teilnehmer, die sich ganz unterschiedlich anspruchsvolle Stücke

ausgesucht haben. Vom Wal, über einen Buddha, einer Frauenfigur, einem Nilpferd und Drachen, einer fossilen Muschel, einem Familienwappen und einer Fachwerkrosette war alles dabei. “ Was war das für ein sensationelles Wochenende. Ich fand es spannend zu sehen, wie aus einem Holzblock eine Figur entstehen kann.
Ich bin höchst begeistert von Stefanie und Jens. Ihnen auf die Finger zu schauen und von ihnen zu lernen, wie man einem Stück Baum wieder Leben einhaucht, wenn auch auf eine andere Art und Weise, hat mich völlig fasziniert und Lust auf mehr gemacht.“ so Kathi Enders. Nach zwei Tagen, an denen jeweils mindestens acht Stunden geschnitzt wurde, hielten alle glücklich ihre Skulpturen in den Händen. Die Erkenntnis, dass man Kunstwerke aus Holz wertschätzt und weiß wie viel Arbeit dahinter steckt, haben alle Teilnehmer mit nach Hause genommen. „Es ist wirklich eine anstrengende Arbeit, die viel länger dauert als man denkt. Aber man ist so stolz auf sein Objekt, wenn man es nach vielen Stunden fertig in den Händen hält.“ so ein Teilnehmer.